Freitag, 18. Mai 2018

Rezension: Sarah J. Maas - Throne of Glass - Die Erwählte (Band 1)


Titel: Throne of Glass - Die Erwählte
Band 1
Autor: Sarah J. Maas
Seiten: 512
Ebook: 7,99 €
Verlag: dtv




Celaena Sardothien ist jung, schön und zum Tode verurteilt. Doch dann taucht Chaol Westfall, Captain der Leibgarde, auf und bietet ihr eine einzige Chance zum Überleben. Kronprinz Dorian hat sie dazu ausersehen, einen tödlichen Wettkampf zu bestreiten: Wenn es ihr gelingt, für ihn 23 kampferprobte Männer zu besiegen, wird sie ihre Freiheit wiedererlangen. Beim gemeinsamen Training mit Captain Westfall findet sie immer mehr Gefallen an dem jungen, geheimnisvollen Mann. Und auch der Kronprinz lässt sie nicht kalt. Zeit, über ihre Gefühle nachzudenken, bleibt ihr allerdings nicht. Denn etwas abgrundtief Böses lauert im Dunkeln des Schlosses – und es ist da, um zu töten.





Zum Buch

"Throne of Glass" ist nicht mein erstes Buch der Autorin. Schon seit längerem hatte ich die Gelegenheit, andere Bücher der Autorin zu lesen. Von daher kann ich sagen, dass ich ein riesen Fan von Sarah bin.
Deshalb bin ich mit großen Erwartungen an das Buch rangegangen. Nun muss ich sagen, dass diese zu 90% erfüllt wurden.



Cover

Das Mädchen auf dem Cover kann ganz leicht, als Celaena durchgehen. Ihre starke Haltung und ihre wilde Art habe ich auch im Buch spüren können.


Protagonisten

Celaena fand ich im Großen und Ganzen großartig. Endlich ist ein Charakter von Anfang an stark und kämpft ohne Widerede für das Leben und die Freiheit. Was mir ebenfalls sehr gefallen hat, waren ihre Gedanken und die Art sich immer Auswege zu suchen. Zu ihrem starken Charakter gehört noch eine spitze Zunge, die ich bezaubern fand. Leider hat sie neben dieser Stärke auch etwas Gebrochenes an sich, was mich sehr berührt hat. Das ist der Grund, weshalb ich sie sehr ins Herz geschlossen habe.
Dorian ist ein Charakter, den ich teils mochte und teils auch nicht. Ich mag seine ehrliche Art und finde, dass er ein viel besserer König wäre, als sein Vater. Was mich stört, ist seine Art mit den Mädchen zu flirten. Es war mir einfach zu viel des Guten.
Chaol widerum mochte ich am Anfang nicht. Er war mir zu kühl und mit seiner harten Art konnte ich nichts anfangen. Dies hat sich jedoch im Laufe der Geschichte geändert. Er ist offener und freundlicher geworden. Außerdem fand ich seine Gespräche mit Celaena sehr amüsant und unterhaltsam.


Schreibstil

Ich hatte erwartet, dass der Schreibstil ähnlich mit dem aus "Das Reich der sieben Höfe"-Reihe wäre.  Doch dies was nicht der Fall. Es ist mir ein wenig zu neutral erzählt worden. Außerdem hatte ich mehr Emotionen erwartet. Nichtsdestotrotz ist der Schreibstil sehr interessant, mit dem königlichem Stil gewesen.


Fazit

Ein schöner Anfang, mit einer sehr starken Protagonistin.



Dienstag, 15. Mai 2018

Wunschliste


        
          
           
          
           
            
            
        
 

Zekis Top oder Flop




Ein Koffer mit der Aufschrift "Hanna Brady, Waisenkind" fasziniert die jüngsten Besucher des Holocaustmuseums in Tokio. Sie wollen mehr über Hana wissen. Also begibt sich die Museumsleiterin auf eine Reise in die Vergangenheit. Sie findet Fotos und Zeichnungen von Hana und begegnet schließlich Hanas Bruder. So erfahren die Kinder, wie Hana aussah, was sie gerne spielte, wer ihre Eltern waren - und wie ihr junges Leben ausgelöscht wurde. In der Erinnerung dieser Kinder - und der Leser - wird Hana lebendig bleiben.
 
 
TOP: Da es in einer kindergerechten und eher sachlichen Sprache erzählt wird, können sowohl Erwachsene, als auch Kinder sich mit diesem Buch befassen. 
Dieses Buch berührt einen auch viele Jahre danach und das wichtigste, es lässt einen über diese Zeit nachdenken. 






Freitag, 11. Mai 2018

Rezension: Laura Kneidl - Verliere mich. Nicht.


Titel: Verliere mich. Nicht.
Autor: Laura Kneidel
Seitenzahl: 480
E-Book Preis: 9,99 €
Verlag: LYX


Mit Luca war Sage glücklicher als je zuvor in ihrem Leben. Er hat ihr gezeigt, was es bedeutet, zu vertrauen. Zu leben. Und zu lieben. Doch dann hat Sage' dunkle Vergangenheit sie eingeholt - und ihr Glück zerstört. Sage kann Luca nicht vergessen, auch wenn sie es noch so sehr versucht. Jeder Tag, den sie ohne ihn verbringt, fühlt sich an, als würde ein Teil ihrer selbst fehlen. Aber dann taucht Luca plötzlich vor ihrer Tür auf und bittet sie, zurückzukommen. Doch wie soll es für die beiden eine zweite Chance geben, wenn so viel zwischen ihnen steht?





Zum Buch

Der Zweiter Teil "Verliere mich. Nicht." hat einige Schwachstellen, die mir absolut nicht gefallen haben. Im Gegensatz zu Band 1 konnte mich dieser emotional nicht berühren.

Cover

Sowohl Band 1, als auch 2 haben wunderschön abgestimmte Cover, die mir sehr zusagen.

Protagonisten

Mit Sage konnte ich diesmal nicht warm werden. Sie hat das gewisse Etwas auch Band 1 verloren. Ich hätte hier eine bessere Entwicklung mir gewünscht.
Luca ist mir leider nicht mehr so sympathisch, wie am Anfang. Jetzt hatte ich ein Gefühl, dass seine Gefühle Sage gegenüber nicht mehr so groß waren. Leider hat die Autorin hier diese Spannung zwischen den beider Charakteren völlig ausgelöscht.
Was die anderen Charaktere angeht, hätte ich sehr gerne gewusst was aus ihnen geworden ist. April, Gavin, Conner, Cameron und Megan haben für mich ein sehr offenes Ende. Ich hätte gerne gewusst mit wem April zusammen ist, oder ob es mit Conner und Aaron geklappt hat. Außerdem wie sich Megan geschlagen hat. Hat sie einen Job? Studiert sie? Die Autorin hat leider immer wieder etwas begonnen und leider zum Schluss offen gelassen. Hier hätte ich gerne ein längeres Ende gehabt.

Schreibstil

Wie Band 1, wird dieser aus Sages Sicht erzählt. Im Großen und Ganzen ein leichter Stil zum lesen. Leider hatte dieser Band ein paar langatmige Stellen, die mich gestört haben. Es gibt fasst gar keine Spannung und auch das Ende ist sehr rasch erzählt. Hier hätte ich einige Stellen gestrichen und das Ende wiederum länger erzählt.


Fazit

Viele langatmige Stellen und fast gar keine Spannung. Viel schwächer als Band1.


Mittwoch, 9. Mai 2018

Rezension: Laura Kneidl - Berühre mich. Nicht.

Titel: Berühre mich. Nicht.
Autor:Laura Kneidel
Seitenzahl: 464
E-Book Preis: 9,99 €
Verlag: LYX






Als Sage in Nevada ankommt, besitzt sie nichts - kein Geld, keine Wohnung, keine Freunde. Nichts außer dem eisernen Willen, neu zu beginnen und das, was zu Hause geschehen ist, zu vergessen. Das ist allerdings schwer, wenn einen die Erinnerungen auf jedem Schritt begleiten und die Angst immer wieder über einen hereinbricht. So auch, als Sage ihren Job in einer Bibliothek antritt und dort auf Luca trifft. Mit seinen stechend grauen Augen und seinen Tätowierungen steht er für alles, wovor Sage sich fürchtet. Doch Luca ist nicht der, der er auf den ersten Blick zu sein scheint, und als es Sage gelingt, hinter seine Fassade zu blicken, lässt dies ihr Herz gefährlich schneller schlagen ...






 

Zum Buch

"Berühre mich. Nicht." hat mich seit Monaten immer wieser verfolgt und ich war mir nicht sicher, ob es mir gefallen wird. Ich habe in letzter Zeit viele Bücher mit ähnlichem Thema gelesen und dachte, dass dieses Buch es nicht toppen kann. Doch das hat es. Dieser wundervolle Roman hat mich überzeugen können.

Cover

Sehr schönes florales Cover, das perfekt mit den Farben abgestimmt ist.

Protagonisten

Sage ist eine junge Frau die sehr viel Leid hat ertragen müssen. Ich habe sie sofort in mein Herz geschlossen und habe mit jeder ihrer Tränen mitgelitten. Ihre Angst finde ich gerechtfertig. Ich habe die ganze Zeit so gebetet, dass sie sich ihren Freunden öffnen kann.
Luca ist dieser draufgängische Mann, der die Frauen nur für eine Nacht benutzt. Bei ihm habe ich sofort gemerkt, dass sich hinter seiner coolen Fassade noch etwas anderes verbirgt. Das habe ich vor allem an seinem Verhalten Sage gegenüber merken können. Sein Charakter gefällt mir sehr.
April ist Lucas quirlige Freundin, die ich sehr mag. Trotz ihrer frölichen Art bin ich mir sicher, dass sie auch eine Vergangenheit hat, die sie versucht zu vergessen.
Sages Stiefvater möchte ich gar nicht kommentieren. Er verdient mit seiner Verhalten nicht einen einzigen Kommentar.

Schreibstil

Das Buch ist aus Sages Sicht erzählt. Was mich überzeugt hat, ist der emotionale Stil. Nur wenige Autoren schaffen es mich in den Bann zu ziehen und so zu berühren.

Fazit

Schöner erster Teil und sehr emotional und mit einer sehr wichtigen Thematik.




Donnerstag, 3. Mai 2018

Die schönsten Cover






Hallo meine Lieben,

wir alle hatten ein Buch gesehen und dachten uns: `Wow, das ist das schönste Cover das ich je gesehen habe.´ Ich hatte dieses Gefühl ein paar Mal und dachte mir, ich mache eine Liste mit Covern, die mir besonders gut gefallen haben. 









 


Dieses Cover ist perfekt von den Farbem abgestimm. Außerdem schauen die Blumen fantastisch aus. 








 






Die Plötzlich Fee - Reihe hat wunderschöne, magische Cover gestaltet. Die Farben sind passend zur Jahreszeit gewählt worden. 















Ganz tolles Bild, welches durch die dunklen Farben perfekt zum Titel passt.









 






Wunderschöne Farben, wunderschöne Motive. 





  




 






Extrem tolles Cover, mit wunderschönen Elementen.












  

Und zum Schluss die wunderschöne Selection Reihe. Diese Cover sehen grandios und vor allem sehr königlich aus.





Was sind eure schönsten Cover?